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Miteinander mehr erreichen! Das ist die Idee, mit der die Gründung eines jeden Vereins beginnt: Schritt für Schritt erklärt, erhalten Sie eine praxisgetestete, leicht nachvollziehbare Anleitung um einen Verein zu gründen. Und wenn es ein guter Verein sein soll - namentlich Ihr Verein - dann ist diese Anleitung für Sie: Motive für Vereinsgründung:
Sie erhalten:
Praxisgetestet und rechtssicher: "Der Verein - Erfolgreiche Vereinsgründung" basiert auf Praxiserfahrung. Die darin beschriebenen Elemente wurden vielfach mit Erfolg angewendet; sie sind rechtssicher, wurden zusammen mit auf Vereinsrecht spezialisierten Rechtsanwälten erstellt und über die Jahre beständig weiter entwickelt. Die Erfahrungen wurden hier zusammengefasst, weil wir seit unserer eigenen Gründung immer wieder gefragt wurden, wie genau wir das damals gemacht haben. Hier die Antworten. Übersichtlich präsentiert in einem praktisch nachvollziehbaren Gründungs-Ratgeber.Mit "Der Verein - Erfolgreiche Vereinsgründung" erhalten Sie eine Sammlung an Materialien und Ressourcen, wie wir sie uns selbst damals gewünscht hätten und von der wir wissen, sie konnte bereits sehr vielen Personen in ganz verschiedenen Bereichen nützlich sein. Ob Sie nun ein Weiterbildungsinstitut, einen Berufsverband, einen Förderverein, einen Freundeskreis, eine Selbsthilfegruppe, einen wissenschaftlichen, religiösen, kulturellen oder wirtschaftlichen Verein gründen wollen: Mit der hier aktuellst vorliegenden Version von "Vereinsgründung" erhalten Sie das gesamte praxisgetestete Gründungs-Know-How in die Hand gelegt. In dieser vorliegenden Auflage sind berücksichtigt aktuelle Erfahrungen, Rechtsprechungen und Feedback der Leser. Bewusst wurden die Elemente in "Der Verein - Erfolgreiche Vereinsgründung" so gestaltet, dass die Gründung von anderen Personen nachgemacht werden kann. Wie aus einem Werkzeugkasten: Nehmen Sie die gelieferten Textbausteine und passen Sie die Eckdaten an Ihre eigenen Wünsche und Anforderungen an. Alles ist klar strukturiert. Sinnvoll aufgebaut. Verständlich beschrieben. Vereinsgründung wie sie sein sollte: Klar. Transparent. Praxisbezogen. Gründung der Gesellschaft für Hypnose-Forschung: Ein paar Worte zu unserer eigenen Gründung, einfach weil sie Modell stand für diesen Praxis-Ratgeber. Im Hinblick auf die Erfüllung des Vereinszwecks hatten wir unserem Verein "Gesellschaft für Hypnose-Forschung" genannt. Abgekürzt GHF. Die Gesellschaft wurde staatlich geprüft, für gut befunden, ins Vereinsregister Charlottenburg Berlin (Reg.-Nr.: 19631 Nz) eingetragen und wegen Förderung wissenschaftlicher Zwecke von staatlicher Seite offiziell gemeinnützig anerkannt. Zum Gründungszeitpunkt der GHF (1999/2000) waren die meisten Mitglieder Studenten. Vertreten waren die Fachrichtungen: Medizin, Pharmazie, Physik, Erwachsenbildung, Elektrotechnik, Religionswissenschaften und Ethnologie. Fachlich unterstützt wurden wir von zwei renommierten Professoren. Richtigstellung: Am 1. April 2002 gründeten Showhypnotiseure einen Verein mit dem Kürzel FGH, der rund 3 Jahre später unser Modell nachahmte und seitdem von sich behauptete, sie sei die erste derartige Gesellschaft. Richtig ist jedoch: Die Idee, die Geschäftsform, der Vereinsgegenstand sogar die Buchstaben wurden weitestgehend unserem Vereinsgründungs-Modell entnommen, welches 2001 veröffentlicht wurde. An dieser Stelle deshalb eine Richtigstellung der Behauptung der FGH-Betreiber, was hiermit geschehen ist. Den Kollegen weiterhin viel Erfolg. Zwei Wochen nach der Gründung des Originals war der Mitgliederstamm bereits deutlich gewachsen und verbreitete sich über die Universität hinaus. Als erste Mitglieder kamen ein Heilpraktiker, ein Zahnarzt, ein Allgemeinarzt, ein Philosoph, ein Musiker, ein Herr, der bei einem bekannten Fernseh-Sender Börsenkurse analysiert ... um nur die ersten zu nennen. Eine Dame in der Universitäts-Verwaltung stellte uns Monat für Monat einen grösseren Hörsaal zur Verfügung. Eine Motivation für die Gründung war folgende Überlegung: Wenn wir eines Tages von der Universität ins Berufsleben starten, gibt uns die Universität eine Ausbildung mit auf den Weg. Und das ist vollkommen in Ordnung, bloss ... wir wünschten uns mehr als das. Wir wollten mehr als nur die von staatlicher und universitärer Seite gelieferten Mindestvorraussetzungen. Wir wollten auch Praxis-Erfahrungen, Eigenverantwortlichkeit und vor allem ein soziales System an Freunden, Kollegen und Interessenten ... Es war sehr schnell klar: Über eine eigenverantwortlich geführte Forschungs-Gesellschaft lassen sich Erfahrungen machen, die man in der Regel nicht haben kann, wenn man sich als Student nur darauf beschränkt an Vorlesungen, Praktika und Prüfungen teilzunehmen. Also haben wir einen Erlebnisraum geschaffen, in dem diese neuen Erfahrungen zugänglich wurden. Schaffen Sie sich einen Erlebnisraum, indem die Erfahrungen möglich sind, die Sie selbst haben möchten und die Ihren Kompetenzen und Qualifikationen entsprechen. Die Architektur des vorgestellten Gründungs-Modells wurde so geplant, dass es auf möglichst einfache, klare, demokratische Weise betrieben werden kann. Gleichzeitig ist das Konzept skalierbar. Skalierbar bedeutet: Es lässt sich in jeder Richtung und Grösse sinnvoll weiterentwickeln. Beispielsweise mit Filialgründungen oder mit Gründungen im europäischen und internationalen Ausland. In der "Gesellschaft für Hypnose-Forschung" wurde Grundlagenforschung betrieben. Ein Tätigkeitsbereich bestand darin weltweit effektive Konzepte der Hypnose und Hypnotherapie zu finden und diese in didaktisch sinnvoller Weise aufzubereiten. Wir wollten wissen: "Wie funktioniert Hypnose? Was ist notwendig, damit Hypnose besonders gut funktioniert? Und wie kann man das anderen Leuten beibringen?" Mittlerweile wurde die GHF aufgelöst und wir wenden wir diese Grundlagen beruflich an. Gerne stellen wir unsere Erkennntisse auch anderen Personen zur Verfügung. Es ist leicht das Konzept für Naturschutz, Sportvereine, Förderung von Kultur und Völkerverständigung ... anzupassen. Auch Gründung von Religionen, Ordensgemeinschaften, Fachgesellschaften, Dachverbände, Berufsgenossenschaften, Akademien, Weiterbildungsinstituten, Qualitätszirkeln ... wird damit möglich. Wenn Sie als Arzt oder Psychologe auf Behandlung eines bestimmten Themas spezialisiert sind, kann eine sinnvolle Gründung darin bestehen, einen Patientenverein ins Leben zu rufen ... Wenn Sie Patient sind, oder Angehöriger eines Patienten: Gründen Sie einen Selbsthilfeverein. Durch direkten Erfahrungsaustausch und weil es Sie näher in Kontakt bringt mit Fachärzten und Spezialisten erschaffen Sie sich die Möglichkeit eine bessere Qualität von Behandlung und Betreuung zu erhalten. Genau wie Sie Vereine zu jedem Thema gründen können, können Sie "Der Verein - Erfolgreiche Vereinsgründung" für jeden Zweck und bei jeder Art von Existenzgründung anwenden. Nutzen Sie den Verein als Existenzgründung, als Ergänzug zu Ihrer Psychotherapie-Praxis, als Teil Ihres Business-Plan für Coaching und Lebensberatung. Die notwendigen Grundlagen - vielleicht für einen neuen Beruf - finden Sie hier in "Der Verein - Erfolgreiche Vereinsgründung" kompakt zusammengefasst. Doch bitte beachten Sie: Nur wer seinen Verein kompetent und aufrichtig führt wird damit dauerhaft erfolgreich sein. Viel Freude und Erfolg dabei. Bestellen Sie jetzt: Chris Heinegg, Rene Meyer (2009): "Der Verein - Erfolgreiche Vereinsgründung. Wie gründe ich einen Verein? Anleitung für Gründung und Betrieb kommerzieller und gemeinnütziger Vereine."; Verlag www.hypnose.in; Berlin; Farbdruck; 148 Seiten; 26,1 x 21 x 1 cm; 300 g.
Wegen der grossen Nachfrage versenden wir dieses Buch nicht mehr selbst. Sie können das Buch über jeden Buchhandel beziehen oder sich portofrei z. B. von amazon.de liefern lassen: Klicken Sie auf den orangen Link direkt zu Amazon: Der Verein - Erfolgreiche Vereinsgründung: Wie gründe ich einen Verein? Anleitung für Gründung und Betrieb kommerzieller und gemeinnütziger Vereine |
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